Santorin

die blau-weiße Lava-Insel

 

 

Santorin, wie wir es heute kennen, entstand vor ca. 3.500 Jahren durch einen Vulkanausbruch. Der Westen der Insel besteht daher aus schroffen Kraterwänden, während man im Osten lange Strände mit fast schwarzem Lavasand findet. Ohne Badeschuhe geht hier garnichts. Das faszinierende an dieser Insel sind für mich die Farben - strahlendes weiß und leuchtendes blau, wohin man guckt. In den Städten Oia und Thira an der Westseite sind zahllose Häuser in die Felsen hineingebaut worden. Von diesen Orten aus kann man allabendlich einen traumhaft schönen Sonnenuntergang beobachten, was in der Hochsaison zu einem Massenansturm an Touristen führt. Aufgrund der fast gänzlich fehlenden Vegetation halte ich Santorin im Sommer sowieso für Selbstmord, wir waren im September dort und selbst da war die Mittagshitze noch fast unerträglich. Interessant ist auch der Bootsausflug zu den benachbarten Inseln und der schweißtreibende Aufstieg zum Krater des erloschenen Vulkans. Hier kann man den Schwefel immer noch riechen, und unterhalb im Meer sieht man ihn sogar, hier ist das Wasser gelb verfärbt - die Farbe geht übrigens aus der Badekleidung nicht mehr raus - also möglichst keinen weißen Bikini anziehen ;-).

 

 

 

 

Die Inselhauptstadt Thira

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das schwefelhaltige Wasser am Fuß des Vulkans

 

 

 

 

 

 

Oia, von hier aus ist der Sonnenuntergang am schönsten

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